Was wäre, wenn…


Dies ist eine Geschichte von zwei Reisen um den halben Planeten. Sie erzählt von der Sehnsucht nach der Ferne und der Angst vor der Fremde, von der Kunst des «einfach machens» und davon wie sich der Blickwinkel verändert, wenn man sich bewegt.  Lust auf mehr? Dann komm rein!


Es gibt immer 1000 gute Gründe, die einen davon abhalten…

…den Job zu wechseln, eine neue Sprache zu lernen, Klavierstunden zu nehmen, eine Auszeit zu machen, draußen zu schlafen, Fallschirm zu springen, sich den Kindheitstraum zu erfüllen, ein neues Rezept auszuprobieren, den neuen Nachbarn zum Essen einzuladen, Segeln zu lernen oder mit dem Fahrrad ans Ende der Welt zu reisen. Oder?

Ich vermute, Du kennst das. Die Liste ist lang und Du weißt es ist dran, aber… irgendwas ist immer. Der perfekte Moment will nicht kommen. Wahrscheinlich gibt es ihn nur im Film.

Dann kommt ein neuer Gedanke und deine Welt steht plötzlich Kopf:

„Was wäre, wenn du es einfach machst? Jetzt!“

 


„Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“ K. Marti

Aufbruch ins Abenteuer


ÖSTERREICH | SLOWAKEI | UNGARN | SERBIEN | BULGARIEN | TÜRKEI | IRAN | TURKMENISTAN | UZBEKISTAN | KIRGISTAN | CHINA | PAKISTAN | INDIEN


Nach 20 Jahren auf Schulbänken und in Hörsälen stellte sich mir die Frage: Was weißt Du eigentlich von der Welt? Die Antwort fiel ernüchternd aus und es war klar, dass es Zeit war etwas daran zu ändern. Aber wie?

Irgendwas mit Kindern, möglichst weit weg von Deutschland und sozial sollte es sein. Aus dieser wagen Vorstellung entstand mein Sport- und Hilfsprojekt in zwei indischen Waisenhäusern und eine absurde Idee: Ich fahre mit dem Fahrrad dorthin. Allein.

Mein Weg führte mich durch vermeintliche Schurkenstaaten, in die Häuser und Herzen von Unbekannten, die meine Freunde wurden und in ein Land, das meiner Heimat nicht fremder sein konnte: Indien.

Als ich dort ankam, war ich ehrlich gesagt erstaunt, dass es – aller Zweifel zum Trotz – möglich war aus eigener Kraft über tausende Kilometer, fremde Sprachen und Kulturen hinweg den halben Planeten zu bereisen.

Mit einem neuen Gefühl von Freiheit und einem Weltbild, indem trotz aller Missstände  Raum für das Gute bleibt kehrte ich nach neun Monaten zurück nach Deutschland.

Meinen Reiseblog findest Du hier.


„Alle sagten: Es geht nicht. Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach.“ G.K.

Bis ans Ende der Welt


DEUTSCHLAND | NIEDERLANDE | BELGIEN | FRANKREICH | SPANIEN | KANAREN | KAPVERDEN | ST. LUCIA | ANTIGUA & BARBUDA | PANAMA | KOLUMBIEN | ECUADOR | PERU | BOLIVIEN | CHILE | ARGENTINIEN


Fünf Jahre nachdem ich aus Indien zurückgekehrt war, schien es als sei mein (heile)Weltbild überholt, der Zaubertrank war aufgebraucht. Schlechte Nachrichten gaben sich die Klinke in die Hand und mein Deutschland wirkte nervöser denn je.

Doch war es da draußen wirklich so brutal, so laut und so kalt geworden? Wo waren die guten Geschichten – jene, die Hoffnung machen und zum Nachahmen anregen?

Um sie zu finden, brach ich erneut auf. Das Ziel auf dem Globus: Patagonien in Südamerika. Raue Natur und ein guter Ort zum Nachdenken. Im Unterschied zur Indienreise trennten mich nicht nur tausende Kilometer über Land von diesem Ort, sondern auch ein Ozean. Mit einer ordentlichen Portion Respekt vor dem offenem Meer und ohne jede Segelerfahrung, reifte mein Plan, von Deutschland aus mit dem Fahrrad und dem Segelschiff nach Patagonien zu reisen. Klingt verrückt? Das war es auch.

15 Monate später erreichte ich tatsächlich Patagonien. Auf dem Weg war vieles anders gekommen als gedacht, dennoch war ich mit einem Fahrrad vom Sperrmüll und einigen Segelschiffen von Deutschland bis ans Ende der Welt gereist. Viel wichtiger aber war, dass ich mich über ein Jahr lang mit der Welt, den Menschen und mit mir auseinandergesetzt hatte.

Es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass auf unserem Planeten alles rosig sei. Das Gegenteil ist allerdings auch nicht der Fall. Vielmehr ist mir klar geworden, dass ich für mein Weltbild mitverantwortlich bin und das die guten Geschichten gefunden, erlebt und erzählt werden wollen.

Meinen Reiseblog  (www.stillepostille.de) findest Du hier.

Termine und Infos zur Vortragstour 2019 findest Du hier.


„Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“ H.F.

Vorträge

Was bleibt übrig nach tausenden Kilometern auf Fahrrädern und Segelschiffen, den unzähligen Menschen, die ich getroffen habe und den Erfahrungen, die ich mit ihnen und der Welt machen durfte?

Geschichten.

Am Lagerfeuer deiner Stadt (Firma, Gruppe etc.) erzähle ich von den lustigen und traurigen Momenten meiner Reise, vom ewigen Ringen zwischen Sehnsucht und Angst, von der Magie des Unterwegsseins und von den Geheimnissen, welche die Welt jenen zuflüstert, die sich ihr anvertrauen.

Was dich erwartet ist eine authentische Geschichte, die Mut machen will,  aller Zweifel zum Trotz deinen Traum zu leben. Keine Bange, Du musst dafür nicht auf die Bühne kommen.

Ich freue mich auf Dich!

 


TERMINE

2019

06.-10. Februar 2019 – RADMESSE HAMBURG-LONG DISTANCE BIKER CONVENTION – 16.00-17.00

06.März 2019  –  Wuppertal | Swane-Design-Café  (Beginn: 19:30) Tickets&Info Facebook

21.März 2019 – Bremen | Kukoon  (Beginn: 19:30) Auf Spendenbasis & Info

23.März – Hannover | FZH-Linden  (Einlass: 18:00, Beginn: 18:30) Tickets&Info

29.März – Ulm | Manufaktur-Café Animo  (Beginn: 19:30) Tickets, Info, FB

31.März – München | Heppel&Ettlich  (Beginn: 19:00) Tickets, Info& FB

3.April – Herzogenrath | Soziokulturelles Zentrum Klösterchen   (Beginn: 19:30) Nur Abendkasse & Info

5.April – Aachen | RWTH Aachen -1132|203 – HKW 1 (Beginn: 19:00) Tickets&FB

11.April – Hildesheim | HAWK – Goschentor 1 / E01 (Beginn 19:30), Tickets&FB

 

 

Weitere Termine für die Vortragstour 2019 sind momentan in Planung.

2018

18. Oktober 2018 – ELMUNDO ABENTEUER UND REISEFESTIVAL

17. November 2018 – BERGSICHTEN FESTIVAL DRESDEN

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